单选题
Text 1
Die Zeit des klassischen Spielzeugs scheint allm?hlich zu Ende zu gehen. Verfügten Anfang der neunziger Jahre etwa 25 Prozent der US-Kinderg?rten über Computer, lernen heute fast alle Kinder im Kindergarten den Umgang mit der neuen Technik. Auch in Europa wurden viele Kinder- und Lernprogramme entwickelt.
Computer als Super-Lehrer ist ein Grund, den alle Kinder gerne h?ren, auf deren weihnachtlichem Wunschzettel Computer oder Programme stehen. ?In ?sterreich werden diese Ger?te zu dem Zweck gekauft, dass man sie zum Lernen braucht. In Wirklichkeit laufen aber darauf haupts?chlich Geschicktheits- und Kampfspiele“, so der Kinderpsychologe Friedrich. Er ist überzeugt, dass Kinder erst ab dem Schulalter diese Technik für das Lernen einsetzen würden.
Bei zahlreichen Lernprogrammen erscheint nach einer richtig gel?sten Aufgabe ?Toll gemacht“ am Bildschirm. Dieses Lob motiviert(激励) die Kinder.
Die h?here Motivationsf?higkeit sei nicht die einzige Qualit?t des elektronischen Lehrers: ?Als Vokabel-Trainer ist er ideal, weil er Geduld hat. Man kann die Aussprache eines Wortes tausendmal hintereinander üben, ohne dass dieser Lehrer die Nerven(神经) verliert.“ Der Computer stellt geographische Regionen anschaulich dar, zeigt europ?ische Stra?enkarten oder simuliert(模仿) biologische Abl?ufe innerhalb des menschlichen K?rpers. ?Der Anschaulichkeits-Charakter ist hier deutlich besser als in der Schule. Durch die bildliche Darstellung wird die Leistung der Schüler deutlich erh?ht.“ Deshalb warnt(告诫) Friedrich vor einer Verdammung (诅咒)des Computers: ?Dieses Lernen wird in Zukunft deutlich zunehmen. Man muss international denken. Und man muss immer früher damit anfangen.“
Kleinkinder etwa werden das Lern-Training in Form einer Geschichte kennen lernen. ?Man muss beispielsweise eine mathematische Aufgabe l?sen, um die Prinzessin(公主) eines Schlosses zu retten.“ ?ltere Schüler k?nnen seit zwei Jahren auch über das Internet lernen. Ein deutsches Software-Unternehmen bietet Schulstunden für bis zu vier Kinder gleichzeitig an. Auch hier gibt es ein Belohnungssystem(奖励机制):Nach zweistündigem Lernen darf eine halbe Stunde gespielt werden – wenn die Eltern es erlauben. Die Angst vieler Eltern, dass das Kind am Computer einsam wird und an Kontaktf?higkeit in der Gesellschaft verliert, sei unbegründet, beruhigt Friedrich: ?Ein Computer soll nicht einfach ins Kinderzimmer gestellt werden. Die ganze Familie muss den richtigen Umgang mit dieser Technik erlernen. Denn kein Mensch kommt auf Dauer ohne Computer aus. Und jedes Instrument kann ge- oder missbraucht werden.“
Seine Forderung an die Eltern: kontrollieren, was die Kinder mit dem Computer machen. Spiel- und Lerndauer genau festlegen. ?Oft lernen die Kinder viel lieber, wenn sie wissen, dass sie danach eine halbe Stunde spielen dürfen“, so Friedrich.
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Die Kinder von heute ___.
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In den letzten 15 Jahren ist die Zahl der US-Kinderg?rten, die Computer besitzen, ___.
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Der Kinderpsychologe meint, dass in Wirklichkeit Computer meist ___.
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Friedrich hat nicht gemeint, dass ___.
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Welche Aussage von unten ist falsch?
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Bei Kleinkindern ist der Ablauf z.B.:___.
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Bei ?lteren Schülern ist der Ablauf z.B.: ____.
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Viele Eltern machen sich Sorgen, dass die Kinder ___.
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Nach Friedrich müssen die Eltern aufpassen, _____.