【答案解析】[听力原文]
PwC, Job-Einstieg über Workshop
Studenten, Absolventen und Young Professionals sind eingeladen, einen der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands im access Workshop kennen zu lernen, denn: PricewaterhouseCoopers punktet bei Berufseinsteigern nicht nur in Meinungsumfragen, sondern auch im pers
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nlichen Kontakt. Hubert Beykirch, Personalverantwortlicher für Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Beratung (Assurance and Business Advisory Service, kurz: ABAS) bei PricewaterhouseCoopers, erl
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utert, für wen und warum die Veranstaltungen interessant sind.
Interviewerin:
Herr Beykirch, PricewaterhouseCoopers veranstaltet im ersten Halbjahr 2002 voraussichtlich drei bis vier Recruiting-Workshops in Zusammenarbeit mit access. Was genau haben Sie geplant?
Hubert Beykirch:
Wir werden im M
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rz zwei regionale Workshops veranstalten: einen für die Region
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Mitte
“
und einen für die Region
?
Nord/Ost
“
. Auf diesen Workshops steht fachlich der Gesch
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ftsbereich Assurance Services, also Wirtschaftsprüfung, im Mittelpunkt. Au
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erdem denken wir darüber nach, einen Workshop für unseren Gesch
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ftsbereich Global Risk Management Solutions (GRMS) zu veranstalten-ebenfalls im M
?
rz. Ein weiterer Workshop ist für Juni geplant: Hier werden sich s
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mtliche Gesch
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ftsbereiche von ABAS vorstellen.
Interviewerin:
Was erwarten die Teilnehmer auf den Workshops von PricewaterhouseCoopers?
Hubert Beykirch:
Viel Information, aber auch der Spa
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kommt nicht zu kurz! Die Teilnehmer reisen am Freitagmittag an. Wir starten dann informell mit einem
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Quick Lunch
“
. Teilnehmer und PwC-Mitarbeiter kommen hier ungezwungen ins Gespr
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ch. Im Anschluss stellen wir unser Unternehmen vor. Dabei geben wir nur Basis-Informationen, denn wir legen Wert darauf, dass uns die Teilnehmer pers
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nlich kennen lernen und nicht über eine Hochglanz-Marketingpr
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sentation. Danach geht es für circa vier Stunden in die Fallstudienarbeit. Hier werden realistische F
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lle aus unserem Berufsfeld gel
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st. Ein
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Nun macht mal sch
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n
“
werden die Studenten nicht von uns h
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ren. Die Fallstudien werden gemeinsam mit PwC-Mitarbeitern erarbeitet. Beim anschlie
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enden Abendessen und dem Gettogether k
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nnen die Teilnehmer uns weiter kennen lernen und feststellen, mit welchen Pers
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nlichkeiten sie es zu tun haben, wie wir uns im Nicht-Business-Umfeld geben und wie wir miteinander umgehen. Der Samstag beginnt mit einer Podiumsdiskussion, in der einige Mitarbeiter darstellen, wie sie PwC kennen gelernt haben, was sie bei PwC machen, was ihnen gut, aber auch ehrlicherweise, was ihnen nicht so gut gef
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llt. Danach führen wir mit jedem Teilnehmer ein pers
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nliches Gespr
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ch. Wir wollen allen Teilnehmern am Samstag eine definitive Entscheidung geben. Einigen-hoffentlich m
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glichst vielen!-werden wir ein Angebot aussprechen. Auf jeden Fall erh
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lt jeder ein Feedback zu seinen Leistungen und Hinweise, wo er sich verbessern kann. Natürlich gibt es auch ein Rahmenprogramm. Beim letzten GRMS-Workshop
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No Risk, No Fun
“
hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich von Burgmauern abzuseilen, eine Mountainbike-Tour zu machen oder zu schauen, was es mit Water-Risk auf sich hatte.
Interviewerin:
Und worin unterscheiden sich die Workshops? Wer sollte sich für welchen Workshop bewerben?
Hubert Beykirch:
Das sollte man nach den regionalen Pr
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ferenzen entscheiden. Der Workshop
?
Mitte
“
bezieht sich im Wesentlichen auf den Standort Frankfurt. Der Workshop
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Nord/Ost
“
ist für die Region Nord und damit haupts
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chlich für die Standorte Hamburg, Hannover und Osnabrück sowie für die Region
?
Ost
“
, also haupts
?
chlich für den Standort Berlin konzipiert. Die Programme sind bei allen Workshops absolut identisch; auch die Fallstudien sind gleich. Wichtig ist: Bei den regionalen Workshops sind Mitarbeiter aus den entsprechenden Niederlassungen vor Ort. Das hei
?
t, man lernt die Leute kennen, mit denen man unter Umst
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nden sp
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ter auch zusammenarbeitet. Bewerber sollten sich also auf jeden Fall dort anmelden, wo sie sp
?
ter auch arbeiten m
?
chten. Ansonsten ist es auch für uns schwierig, ein Angebot auszusprechen. Wenn jemand beim Workshop
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Nord/Ost
“
teilnimmt, und dann sagt, ich m
?
chte aber doch lieber nach Frankfurt, ist das etwas schwierig. Wie gesagt, das Programm ist absolut gleich. Deshalb sollte man sich wirklich von seinen regionalen Pr
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ferenzen leiten lassen. Etwas anderes gilt für den GRMS-Workshop-hier ist das Arbeitsumfeld ein anderes.
Interviewerin:
Warum sollten Bewerber auf einen PwC-Workshop fahren, statt eine
?
normale
“
Papierbewerbung zu schreiben? Worin liegen die spezifischen Vorteile eines Workshops?
Hubert Beykirch:
Weil die Fallstudien sehr realistisch sind, wird die Entscheidung sicherer-für beide Seiten. Die Herangehensweise an die Aufgabe spiegelt unser t
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gliches Gesch
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ft wider. Die Teilnehmer haben die M
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glichkeit, das Arbeitsfeld genau kennen zu lernen. Sie k
?
nnen feststellen, ob sie sich einen Einstieg bei PwC vorstellen k
?
nnen. Gleichzeitig haben sie die M
?
glichkeit, die Unternehmenskultur und die Mitarbeiter von PwC kennen zu lernen. Sie k
?
nnen überlegen, ob das die Menschen sind, mit denen sie zusammenarbeiten m
?
chten. Sie k
?
nnen sich fragen: Gef
?
llt mir das? Ist das Umfeld in Ordnung? Wie gehen die PwC-Kollegen miteinander um? Das ist der gro
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e Vorteil von einem Workshop. Das liegt natürlich auch daran, dass wir eineinhalb Tage Zeit haben-wesentlich mehr als bei einem
?
klassischen
“
Interview.
Interviewerin:
Wie viele Mitarbeiter von PwC sind bei einem Workshop vor Ort?
Hubert Beykirch.
Das ist unterschiedlich. 14 bis 16 Mitarbeiter sind vor Ort, je nachdem, wie viele Fallstudien wir anbieten und wie viele Studenten teilnehmen.
Interviewerin:
Herr Beykirch, ich danke Ihnen für das Gespr
?
ch.
[解析] 题目表述:对于
“
中部”和
“
东北部”地区举办的研讨会要通过审计进行监督。对应对话原文:Auf diesen Workshops steht fachlich der Gesch
?
ftsbereich Assurance Services, also Wirtschaftsprüfung ,im Mittelpunkt.这里关键要听到Gesch
?
ftsbereich ... Wirtschaftsprüfung im Mittelpunkt.这样就可以推导出,这两场地区性研讨会的重点业务范围是审计,所以表述错误。