单选题___Ihrem Stellenangebot in der Süddeutschen Zeitung am Freitag bin ich sehr interessiert.
单选题Die Kleiderordnung ist in Deutschland________ .
单选题Ich darf nicht vergessen, dass ich zur Anmeldung aufs Einwohneramt meinen Pass ________ muss.
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单选题Wohin geht die Familie?
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单选题Frage: Wohin m?chte die Frau jetzt gehen?
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单选题Der Student m?chte gern_______ .
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单选题wenn es n?tig ist.
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单选题Ich habe immer an dich ________ .
单选题A. Lesen Sie zuerst die Aufgaben. Sie haben 30 Sekunden Zeit. Dann h?ren Sie zehn kurze Dialoge je zweimal. W?hlen Sie die richtige Antwort. Markieren Sie danach den entsprechenden Buchstaben auf dem Antwortbogen.
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单选题Personalausweis mit Chipkarte oder Strichcode? Identifizierung von Personen mit Hilfe biometrischer Merkmale-Neuer Chip von Infineon
Als Folge der Anschl
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ge vom 11.09 werden die Bundesbürger vermutlich neue Personalausweise erhalten. Die Strukturen von Auge und Finger sollen das klassische Ausweisbild erg
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nzen. Noch gibt es allerdings weltweit keine Erfahrung mit dieser Art der High-Tech-Kontrolle.
Im zweiten Sicherheitspaket des Bundesinnenministers wird ein maschinenlesbarer Ausweis enthalten sein, der auch biometrische Informationen über seinen Eigentümer enth
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lt.
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ber Details schweigt sich der Minister noch aus. F
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lschungssicher soll er werden und vor allem Doppel-Identit
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ten verhindern.
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Einer der World-Trade-Center-Attent
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ter war beim Ausl
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nderzentralregister mit drei verschiedenen Identit
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ten gemeldet
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, sagt die Sprecherin von Innenminister Otto Schily. Unter dem Druck der Ereignisse erinnerte man sich an die Biometrie. Diese wertet unverwechselbare Merkmale eines Menschen aus, um ihn eindeutig zu identifizieren.
Zu den klassischen biometrischen Merkmalen geh
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rt der Fingerabdruck. Aber auch die Augen-Iris, die Stimme und das gesamte Gesicht sind für jeden Menschen so charakteristisch, dass man ihn sicher, identifizieren kann. Bevor es ans Wiedererkennen geht, müssen die einzelnen Merkmale aber zun
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chst in eine kompakte Form gebracht werden. Schlie
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lich ist ein Personalausweis keine Festplatte.
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Vier Kilobyte reichen aus, um Gesicht und Stimme zu beschreiben
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utert Christian Kübelbeck vom Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen. Gespeichert wird nicht das Originalbild, sondern eine Zahlenfolge. Mit ihr werden die charakteristischen Punkte und ihre Lage zueinander beschrieben.
Beim Fingerabdruck dienen die Linien und B
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gen der Hautrillen als Koordinaten für das mathematische Abbild, beim Gesicht sind es die Lage von Augen, Nase und Mund.
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hnlich geht man bei der Iris und dem Frequenzspektrum der Stimme vor. Bei einer Kontrolle werden die Messwerte mit den Referenzwerten verglichen.
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Für die Mathematiker reduziert sich das Erkennen einer Person auf ein Problem der Mustererkennung
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utert Kübelbeck.
Alle biometrischen Verfahren haben aber einen Nachteil: drei bis vier Prozent aller Personen k
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nnen nicht identifiziert werden. So versagt etwa der Fingerabdruck bei Patienten mit einer Hautallergie. Daher muss man mindestens zwei oder sogar drei Verfahren kombinieren. Entsprechend aufwendig sind die Erfassungsger
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te.
Schon 1995 stellte das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen eine intelligente Tür mit Videokamera und Mikrofon vor, die automatisch berechtigte Personen erkennen konnte. Als Ausweis diente das Gesicht und die Stimme. Obwohl sich die Fehlerquote auf unter ein Prozent drücken lie
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, wurde die inzwischen zur Serienreife entwickelte Tür bislang kein Verkaufserfolg.
Often ist noch, in welcher Form die Zahlenreihen auf dem Ausweis gespeichert werden sollen. Zur Wahl steht ein computerlesbarer Strichcode oder eine Chipkarte.
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Der Strichcode ist Steinzeit
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, meint Willi Berchtold, Gesch
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ftsführer eines Münchner Geldscheindruckers. Auf den Smartcards ist mit bis zu 64 Kilobyte nicht nur genug Speicherkapazit
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t für alle biometrischen Verfahren, sondern auch noch für Daten der Krankenkassen oder Sozial
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mter.
Die Daten sollen gut vor unbefugtem Zugriff geschützt sein.
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Die Informationen bleiben stets auf dem Chip
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, so ein Sprecher von Giesecke & Devrient,
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die Karte besitzt genug Rechenpower, um selbst entscheiden zu k
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nnen, ob der bei einer Kontrolle eingescannte Finger oder das Gesicht mit den Musterdaten übereinstimmt oder nicht.
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Hinter der goldfarbenen Kontaktfl
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che der Chipkarten steckt immer mehr Intelligenz. Die Firma Infineon stellte soeben eine Karte mit 32-Bit-Mikroprozessor und 80 Kilobyte Speicher vor. Ganz preiswert sind die High-Tech-Karten indes nicht. Je nach Ausstattung kosten sie zwischen 15 und 30 Mark. Es entstehen weitere Kosten, denn auf Flugh
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fen, in Sozial
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mtern und letztlich wohl in jedem Polizeiauto müssen biometrische Messger
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te installiert werden-sonst macht der Biometrikausweis keinen Sinn.
单选题— Wohnt ihr auch direkt in der Stadt?
— Nein, wir wohnen ____ der Stadt.
